Röntgen des Ellenbogens

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Ein Service der Ellenbogensprechstunde der Orthopädie des Klinikums Dortmund

Röntgen des Ellenbogens:


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Röntgen, Ellenbogen, Ellbogen, fronatl, ap
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Röntgen, Ellenbogen, Ellbogen, seitlich
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Knochenbruch, Ellenbogen, Ellbogen
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Seitdem diese Untersuchung vor über 100 Jahren von dem Remscheider, Prof. Conrad Röntgen, erfunden wurde, hat sie in der Diagnostik am Bewegungsapparat - so auch am Ellenbogen - einen Siegeszug ohnegleichen angetreten.

Im Speziellen am Ellenbogengelenk dient das Röntgen - neben der Ultraschalluntersuchung - als eine der ersten bildgebenden Methoden, die man in der Diagnostik von Ellenbogenproblemen anwendet. Insbesondere knöcherne Strukturen lassen sich am Ellenbogen sehr gut darstellen. Krankhafte Befunde wie Ellenbogenbrüche,
Verschleiss am Ellenbogengelenk, knöcherne Tumoren, Fehlformen des Ellenbogens, freie Gelenkkörper, die Osteochondrosis dissecans, uvm. lassen sich optimal abbilden.


Ein Problem mit dem Behandler - ab und zu - zu kämpfen haben, ist die Tatsache, dass öfter der Röntgenbefund völlig normal ist und nicht direkt die Erklärung für die Probleme am Ellenbogen liefert. In solchen Fällen sind Spezialröntgenaufnahmen oder auch eine weiterführende Diagnostik ( CT,
Kernspintomographie, u.ä ) notwendig. Dabei basiert auch die Technik des Computertomogrammes ( sog. CT ) auf der Röntgentechnik.


Vorwiegend setzt man das Röntgen am Ellenbogen zur Diagnostik ein. Man kann aber auch das Röntgen zur therapeutischen Bestrahlung - der sog. Röntgentiefenbestrahlung - verwenden, und zwar wenn man z. B. Schmerzen bei Ellenbogenverschleiss oder bei der rheumatischen Veränderungen am Ellenbogen vermindern will.